The Story of My Wife

Ein Film von Ildikó Enyedi
14. Oktober 2021

Kapitän Jakob Störr ist auf Landgang. In einem Café verkündet er, er werde die nächste Frau heiraten, die das Lokal betritt. Es ist Lizzy, eine undurchschaubare Schönheit. Überraschenderweise ist sie mit Störrs Vorschlag einverstanden – doch sein Glück bleibt nicht lange ungetrübt. Immer wieder ist er wochenlang auf hoher See und fragt sich, was die lebenslustige Lizzy wohl treiben mag, wenn er nicht da ist. Der Kapitän verirrt sich zunehmend in einem Labyrinth aus Leidenschaft und Eifersucht, ist zwischen inniger Liebe und Misstrauen hin- und hergerissen…

Nach ihrem Berlinale-Gewinner «On Body and Soul» inszeniert die vielfach preisgekrönte Regisseurin Ildikó Enyedi mit «The Story of My Wife» erneut ein aussergewöhnliches Liebes-Epos. Léa Seydoux («Saint Laurent», «Spectre – 007») verleiht Lizzy grossen Charme, an ihrer Seite glänzt Gijs Naber als Jakob Störr. In weiteren Rollen sind die junge Schweizerin Luna Wedler, Louis Garrel und Josef Hader zu sehen. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des nobelpreis-nominierten ungarischen Autors Milán Füst zeichnet «The Story of My Wife» ein atmosphärisches Bild vom Europa der wilden 1920er-Jahre und erzählt dabei eine so zeitlose wie universelle Geschichte über die Liebe mit all ihren Irrungen und Wirrungen. Eine tiefgründige, poetische Film-Perle Ein Film von klassischer Eleganz mit magisch-opulenten Bildern.

 

Cannes Film Festival 2021
Im Wettbewerb

Details zum Film

Regie

Ildikó Enyedi

Mit

Léa Seydoux, Gijs Naber, Louis Garrel, Luna Wedler

Genre

Romance, Drama

Land, Jahr, Dauer

HU, DE, FR, IT, 2021, 170'

Jugendfreigabe

12

Format

DCP. Farbe, Scope, Dolby Digital 5.1

Medienstimmen

«Ein Meisterwerk. Léa Seydoux ist pures Feuer.» Le Figaro

«Die epische, sinnliche und herzzerreissende Geschichte einer Ehe.» Le Monde

«Die ungarische Filmemacherin erforscht die Beziehungen zwischen Mann und Frau mit Raffinesse und Poesie.» Télérama

«Ein Kino-Juwel, kunstvoll ausgestaltet und makellos geschliffen.» The Wrap

«Wunderschön fotografiert, mit exzellenten Darstellern.» Le Temps

«Exquisite Bilder findet die ungarische Filmemacherin, Andeutungen und Schwelgereien, Momentaufnahmen und versteckte Blicke; das Publikum befindet sich bald auf ähnlich schwankendem Boden wie der Jakob Störr auf seiner emotionalen Höllenfahrt.» Blickpunkt:Film