Die Känguru-Chroniken

Ein Film von Dani Levy
5. März 2020

Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut, es ist nämlich Kommunist. Es entwickelt einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag…

Angefangen hat alles vor über zehn Jahren mit wöchentlichen Podcasts für das Berliner Radio Fritz. Inzwischen haben Marc-Uwe Klings Geschichten über sein literarisches Alter-Ego und das vorlaute anarcho-kommunistische Beuteltier Kultstatus. Zur Freude aller Radio- und Hörbuchfans spricht der Autor und Liedermacher auch im Film die Stimme des Kängurus selbst. Der Schweizer Regisseur Dani Levy verfilmt den Bestseller «Die Känguru-Chroniken» mit viel Witz und Biss – ein höllisches Vergnügen.

Details zum Film

Regie

Dani Levy

Mit

Das Känguru, Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass, Adnan Maral, Henry Hübchen

Genre

Komödie

Land, Jahr, Dauer

DE 2020, 93'

Jugendfreigabe

noch offen

Format

Kinos

Basel, kult.kino atelier
Zürich, Arena Cinemas
Zürich, Riffraff