Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

Ein Film von Thomas Haemmerli

Synopsis

«Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings» macht sich lustig. Über alles und jeden. Über die Linken, die alles bewahren wollen und sich vor Fortschritt fürchten. Über die Rechten, die jammern, der Fremde...

Details zum Film

Regie

Thomas Haemmerli

Mit

Thomas Haemmerli

Genre

Dokumentarfilm

Kinostart am

22. Februar 2018

Land, Jahr, Dauer

CH 2017, 99'

Format

DCP, Farbe, Flat, Dolby Digital 5.1

Jugendfreigaben

16, J/12

Medienstimmen

«Einmal mehr vermag es Haemmerli, frischen Wind in die schweizerische Dokumentarfilmlandschaft zu bringen, mit steilen Thesen zum Gespräch anzuregen.» filmexplorer.ch

«Ein assoziativer, comic-hafter Trip.» NZZ

«Wer Haemmerlis filmische Auseinandersetzung mit seiner verstorbenen Messie-Mutter, ‹Sieben Mulden und eine Leiche›, mochte, wird auch seinen neusten Doku-Essay lieben. Das pointierte Pamphlet gegen den raumplanerischen Kleingeist ist eine haemmerliharte Attacke aufs Zwerchfell, die uns allen den Spiegel vorhält.» SRF

«Eine aufschlussreiche und witzige Einordnung der in der Schweiz so oft benutzten Begriffe ‹Gentrifizierung› und ‹Dichtestress›.» Tages-Anzeiger

«Extrem lustig wird es ganz zum Schluss, wo Haemmerli ein Baggervideo aufwertet, indem er die Grabesstimme aus ‹Züri brännt› parodiert.» WoZ

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