Nach «La Panthère des neiges» nimmt uns der Wildtierfotograf und Dokumentarilm-Regisseur Vincent Munier erneut auf eine atemberaubend schöne Reise mit. Tief in den Wäldern der Vogesen hat er von seinem Vater gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen und...
Nach «La Panthère des neiges» nimmt uns der Wildtierfotograf und Dokumentarilm-Regisseur Vincent Munier erneut auf eine atemberaubend schöne Reise mit. Tief in den Wäldern der Vogesen hat er von seinem Vater gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen und zu erkunden, wo sie fressen, jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Nun ist es an der Zeit, dieses Wissen an Simon, Vincents Sohn, weiterzugeben.
Gemeinsam machen sich die drei auf, die Vielfalt und bezaubernde Schönheit des alten, moosbewachsenen Waldes zu entdecken. Versteckt unter Bäumen verbringen Grossvater, Vater und Sohn zahlreiche Nächte draussen, beobachtend, den vielfältigen Geräuschen lauschend. Und wir entdecken mit ihnen Hirsche, Eulen, Füchse und Luchse – und manchmal sogar das Flügelschlagen eines sehr seltenen Tieres: des Auerhahns. «Le Chant des forêts» schlägt eine Brücke zwischen Mensch und Natur, Tag und Nacht, Persönlichem und Universellem: ein visuell grossartiges, sinnliches filmisches Gedicht.